Konzerte

Eine kleine Auswahl von Klangkunst-Konzerten und Live-Performances:

Freitag 9. Dezember, 20 Uhr // BLACK BOX
ASK – Trio (Est)

Andres Noormets – Stimme, Textimprovisation
Mart Soo – Gitarre, Live-Elektronik 
Taavi Kerikmäe – Keyboard, Teremin, Live-Electronik

Improvisierte Musik ist ein wesentlicher Baustein des BLACK BOX Programms. Das Trio aus Tallinn geht einen Schritt weiter: Nicht nur die Musik entsteht spontan, sondern auch der Text wird aus dem Stegreif entwickelt und in den interpretierenden Zusammenhang der Musik gestellt. Themenvorschläge aus dem Publikum erwünscht.

Andres Noormets (Schauspieler, Regisseur und Dramatiker) und die beiden Musiker gehören zu den führenden Köpfen, der estnischen Szene. 
So erhielt Mart Soo mit seinem „Weekend Guitar Trio 2004 des hoch dotierten Preis der estnischen Kulturstiftung. 
Taavi Kerikmäe ist als Solist sowohl in der zeitgenössischen komponierten, wie Improviusieen Musik zu Hause. Neben zahlreichen Konzerten im Inn- und Ausland leitet er das Centrum für Zeitgenössische Musik und Improvisation an der estnische Musikakademie in Tallinn.

 

Sonntag 4. Dezember, 18 Uhr // BLACK BOX
VoxNovus 60×60 Surround Sound Works

60 x 1-minütigen Beiträge von Komponisten und Klangkünstlern in einem
5.1-Surround Audio-Projekt: Einführung: Kurator Hans Tammen

beteiligte Künstler: Guiseppe Gavazza, Chris Peck, Alejandro Casales, Andrei Branea, Tiago Morais Morgado, Xo Xinh, Vivek Karun, David Jason Snow, Jenn Grossman, Daniel Bartos, Dafna Naphtali, Robert Voisey, Rob Dietz, Julien Poidevin, Samuel Hertz, Josh Feldman, Lorin Roser, Enrico Francioni, Jamie Todd, Jason Hoffman, Nathaniel Goossen + Kevin Ramsay, Steve Bull + Scott Gresham-Lancaster, Matt Fidler, Nicolas Marty, judsoN, Mike Boyd, Hans Tammen, Bit.Seq~ (Fred Feeney), Ariane St.Louis, Richard Garrett, Mary Simoni, Andrew Levine, Claudi Meneghin, Ian Corbett, Serban Nichifor, Tim Fodness, Jason Bolte, Blake Degraw & Jeff Anderson, Daniel Neumann, Jeremy Van Buskirk, Yuri Spitsyn, Maggi Payne, A. P. Vague, Arnold Brooks, Jörg Lindenmaier, Buddy Lorentz, Steve Reinthal, J Sohn, Cody Ranaldo, Hull, Pacific & Manifest, Josh Simmons, John Ferguson, Samuel Pellman, Simon Belshaw, Mike McFerron, Jaeseong You, Douglas DaSilva, Patrick Pham, Lorenz Erdmann, Jamez Dean, John Kehoe
www.harvestworks.org
tammen.org/voxnovus-60×60

 

Sonntag 23. Oktober, 20 Uhr  // BLACK BOX
„Shakespeare now!“

Stefan Koim – Gitarre
Anna Kristina Naechster – Vortrag, Rezitatition

Eine kreative Verbindung von Musik und Theater. Im Zentrum steht Hans Werner Henzes Zyklus „Royal Winter Music“ für Gitarre solo, der insgesamt neun Shakespeare Charakterere aus Dramen wie „Hamlet“, „Romeo und Julia“, „Der Sturm“, „Was ihr wollt“ musikalisch portraäiert. Aufgrund des Gestaltenreichtums, der Bildhaftigkeit und Sinnlichkeit seiner musikalischen Sprache und eines grundlegend gestischen beziehungsweise szenischen Denkansatzes erlangte das Musiktheater zentrale Bedeutung für Henzes Schaffen. Selbst nicht- theatralischen Werke werden dramatisch gedacht, entstehen aus Opernplänen oder sind von realisierter Bühnenmusik inspiriert. Es liegt also nahe, dieses imaginäre Theater um reales Schauspiel zu bereichern. Die zeitgenössische Musik Henzes mit der heutige Interpretation von Shakespeare Texten ergeben eine perfekte Symbiose.
www.anna-naechster.de        www.stefankoim.de

 

Freitag 14. Oktober, 20 Uhr // BLACK BOX
Jaap Blonk: 100 Jahre DADA

Jaap Blonk (NL) – Stimme



Der einzigartige Sänger, Laut-Poet und Stimmakrobat Jaap Blonk trägt anlässlich des 100-Jährigen DADA-Jubiläum neben eigenen Werken aus dem Programm Songs of Little Sleep noch einmal Schlüsselwerke von Kurt Schwitters (Ursonate), Christian Morgenstern, Theo van Doesburg, sowie der  Russischen und Italienischen Futuristen  Velimir Khlebnikov und Tommaso Marinetti vor.

Jaap Blonk: „Songs of Little Sleep“ ist eine beunruhigend einnehmende Sammlung von Songs zum Thema Schlaflosigkeit. Das bedeutet, dass ich in der Regel für den Großteil der Performance wach bin.
Die Stimmklänge umfassen einen extremen Tonumfang erweiterter Gesangstechniken. Ein wichtiges Element ist der Stereo-Gesang, eine Technik, die ich seit vielen Jahren erarbeitet habe. Die verwendete Elektronik basiert auf analogen Synthesizer – Sounds, die teilweise chaotisch und unvorhersehbar sind.
Die Texte sind sowohl in der jeweiligen Landessprache meines, wie auch in englischer gehalten. Sound-Poesie kann auch vorkommen, zusammen mit fremden Eindringlingen. Die Live-Performance ist eine lose Variante meines Album „Songs of Little Sleep “ verstärkt durch die zusätzliche Dimension der Live-Peformance.“
      dada100       songsoflittlesleep

 

Freitag 16. September, 20Uhr // BLACK BOX
°die reiher°

Sue Schlotte – Violoncello
Florian Stadler – Akkordeon
Mitch Heinrich – Stimme (& Texte)

Geboren 1964 in Wuppertal, ist Mitch Heinrich aktiver Lautpoet, Performance-Literat, Entdecker von Lallphabeten und S(k)olist. Studium und Assistenz an der Schule für Dichtung in Wien. Zusammenarbeit u.a. mit Allen Ginsberg, Sainkho Namtchylak, Blixa Bargeld, Henri Chopin, Jaap Blonk. 1994 CD „Poesieknallbum“. Dann in die Performancegruppe „Skola“ involviert, u.a. mit Max Christian Gräf. 1996 auf Lese- und Bildungsreise in Medelin (Kolumbien). Sommer 1998 Teilnahme an der Performance „Friedenskarawane“ im westfälischen Raum (6wochen-performance). Im Mai 2000 beteiligt am Literaturprojekt „Poesia Momentale“ im Osnabücker Frühling mit dem Titel „Der unaufhörliche Sprung ins Jetzt“. Konzertreise nach Peking zusammen mit Christoph Irmer (Violine, Wuppertal) im Herbst 2000. Aktuelle Zusammenarbeit mit Michael Vorfeld, Sue Schlotte, Martin Speicher u.a.
www.heinrich.htm
www.sueschlotte.de

 

Sonntag 11. September, 20 Uhr // BLACK BOXl
kolberg+stern

Anna Stern – Stimme
Michael Kolberg – Gitarren

Frei nach Texten von E. E. Cummings, Frederick Seidel, Anne Sexton, Matthew Rohrer, Wyn Cooper und Carl Adamshick.

Somewhere I have never travelled… die erste Zeile eines Gedichtes von E. E. Cummings beschreibt das Experiment des Duos kolberg+stern: gemeinsam aufzubrechen in künstlerisches Neuland. Seit 2010 verwandeln die Performerin und Sängern Anna Stern und der Gitarrist Michael Kolberg ausgesuchte Texte amerikanischer Lyriker_innen in ungewöhnliche Klanglandschaften zwischen rauher Küste und gleißender Wüste. Inspiriert von Bela Bartok über Laurie Anderson bis Kurt Cobain bewegen sich ihre Kompositionen zwischen Neuer und Improvisierter Musik. Grooves wechseln mit schwebenden Klängen, Sprechgesang mit melodischen Bögen, minimalistische Konzepte eröffnen gewaltige Räume. Thematisch reicht die Reise dieses Abends von den Helden des Alltags – träumenden Schulkindern, dichtenden Hausfrauen, tiefsinnigen Stadtstreichern – bis hin zum Marsrover, den die beiden Musiker_innen auf seinem mühsamen Weg durch Sand und Geröll des roten Planeten begleiten.
„erstklassige lyrische und musikalische Achterbahnfahrt (…) mit voller hypnotischer Sogkraft “ (WN)         www.kolbergundstern.de

 

Samstag 3. September, 19 Uhr // BLACK BOX
Tina Tonagel: Langsaiten-Performance

Tina Tonagel ist Klangforscherin im besten Sinne. Mit Ihren selbstkonstruierten Langsaiteninstrumenten schafft sie sphärische Klangräume. Durch mikrotonale Verschiebungen entwickeln sich neben einem großen Spektrum obertonreicher, Klänge auch rhythmische Strukturen.

Bei ihrer Aufführung wird sie durch das Jezzt!-Ensemble – ein Vokal-Quartett mit Heide Bertram, Vivian Redl, Dirk Paulsen und Stephan Trescher – unterstützt.     www.tinatonagel.de

 

Freitag 10. Juni, 20 Uhr // BLACK BOX
Norbert Stein Pata Messengers play Rilke

Norbert Stein – Saxophon, Komposition
Philip Zoubeck – Piano
Joscha Oetz – Kontrabass
Etienne Nillesen – Präparierte Snare drum + Cymbal

Im Zentrum steht die Vertonung von Gedichten von Rainer Maria Rilke über Leben, Liebe, Leidenschaft. Neue Pata-Kompositionen übersetzen die Lyrik von Rilke in eine spannende Musik, in der sich die Virtuosität, die Interaktionen und die Kunst der Improvisation der Pata Messengers entfaltet. Ein kraftvoller Fluss expressiver Musik. Rainer Maria Rilke

Einerseits heiter-entspannte, oft lakonisch-pointierte Natur- und Landschaftsgedichte, andererseits poetisch kühne Experimente, die rein aus der Sprache herausgearbeitet sind: Intensive Beobachtungen der Natur sowie des menschlichen Verhaltens und Gefühlslebens: Dies alles bildet Rilkes „Weltinnenraum“ …  www.patamusic.de/rilke

 

Donnerstag 21. Januar, 20 Uhr // BLACK BOX
Duo Riessler – Charial

Michael Riessler – Bassklarinette
Pierre Charial – Drehorgel

Der Bassklarinettist Michael Riessler, geboren 1957 in Ulm, ist ein Grenzgänger zwischen Improvisation und zeitgenössischer Klassik, zwischen Sprache und Klang, Musik und Tanz. Riessler hat mit Musikern und Komponisten aus den unterschiedlichsten Lagern gearbeitet: u. a. Maurizio Kagel, John Cage, Steve Reich, Helmut Lachenmann, Arditti Quartett, Ensemble Modern, David Byrne, Michel Portal, Carla Bley, Terry Bozzio. Seit 2000 gemeinsame Projekte  mit der Klarinettistin Sabine Meyer, eine der führenden Mozart-Interpretinnen weltweit. Daneben schreibt und realisiert Riessler seit den 90er Jahren eigene Projekte sowie Hörspiel- und Filmmusiken, z. B. zum preisgekrönten 4-Stunden-Epos „Die andere Heimat“ von Edgar Reitz oder zum Stummfilm „Hamlet“ (mit Asta Nielsen).  Zuletzt realisierte er zusammen mit Pierre Charial sein Projekt „Big Circle“, für das er 2012 mit dem Jahrespreis der Deutschen Schallplatten-Kritik und dem Kulturstern der Münchner AZ ausgezeichnet wurde.

Seit vielen Jahren arbeitet Riessler dabei mit dem französischen Drehorgelspieler Pierre Charial zusammen, der seiner lochkartengesteuerten Orgel ein bizarres Feuerwerk von Klängen und Soundcollagen entlockt. Charial, von einem Kritiker einmal als Frankreichs größtes musikalische Geheimnis gewürdigt, hat nicht nur historische Werke für mechanische Musikinstrumente, etwa von Mozart oder Haydn, wieder ausgegraben und neu interpretiert, sondern auch zeitgenössische Musik von György Ligeti oder Pierre Boulez eingespielt (die zum Teil eigens für ihn geschrieben wurden). Daneben arbeitete Charial, der seine musikalische Laufbahn als Oboist begann, bevor er die Drehorgel entdeckte, mit Jazzmusikern wie  Michel Portal, Jean-Louis Matinier oder der Schweizer Pianistin Sylvie Courvoisier, aber auch mit Frank-Zappa-Drummer Terry Bozzio,  zusammen. Zuletzt veröffentlicht er gemeinsam mit Michael Riessler und dessen Klassikkollegin Sabine Meyer die CD „Paris Mécanique“ mit Musik aus dem Paris der 20er Jahre. Charial, der in Paris lebt, spielt eine lochkartengesteuerte Drehorgel des Pariser Drehorgelbauers André Odin mit 42 Tasten 114 Pfeifen und 3 Registern.
Konzertbesprechung: jazzhalo.be
Interview mit Michael Riessler

 

Samstag 16. Januar,  20 Uhr // BLACK BOX
Nicolas Collins – Eva Pfitzenmaier

Nicolas Collins –  Handmade Electronic Music
Gastmusiker: Jan Termath – Tuba

Der gebürtige New Yorker Nicolas Collins studierte Komposition bei Alvin Lucier an der Wesleyan Universität, arbeitete viele Jahre mit David Tudor zusammen und trat mit Solisten und Ensembles in der ganzen Welt auf.

Collins ist einer der ersten Anwender von Mikrocomputern für Live-Performances, er nutzt sowohl elektronische Schaltungen, als auch herkömmliche akustische und hybride elektro-akustische Instrumente.  In den 1980er Jahren entwickelte er sein System der “Trombone-Propelled-Electronics” und veröffentlichte in Folge u.a. die Werke “Devil’s Music” und “Let the State make the Selection” bei Lovely Music

In den 1990er Jahren lebte Collins in Europa, war künstlerischer Gastleiter am Institut STEIM (Amsterdam) und nahm als Composer-in-Residence am DAAD Künstlerprogramm in Berlin teil. Er ist seit 1997 Chefredakteur des Leonardo Music Journal und seit 1999 Professor im Studiengang Sound an der School of the Art Institute of Chicago/USA.     www.nicolascollins

Eva Pfitzenmaier – By the Waterhole

By the Waterhole ist das Solo-Projekt der Sängerin und Komponistin Eva Pfitzenmaier aus Bergen in Norwegen: experimentelles, erdiges Singer-Songwriting ohne die obligatorische Lagerfeuergitarre und anstatt dessen mit Samples von präpariertem Klavier, Schlagzeug und Synthesizern.
Mit Keyboard, Elektronik und eigenwilliger Stimme verarbeitet Eva Einflüsse, von freier Improvisation bis zu altmodischem Blues, von Jazz bis zu Afro und Elektropop. Schlagkräftige Texte und eingängige Melodien treffen auf  raue Klangflächen und treibende Rhythmen. Daraus ensteht Musik, deren Kompromisslosigkeit und minimalistischster Instrumentation sämtliche Genre-Grenzen sprengt.
Live wird die Musik von Videos begleitet zu einem mehrdimensionalen Kunsterlebnis.
    www.bythewaterhole.com

 

Sonntag 27. Dezember, 20 Uhr // BLACK BOX
Wellness: die Kreislermaschine

Julius Gabriel – Saxophon
Florian Walter – Saxophon,
Bassklarinette
Fabian Jung – Schlagzeug
& Marie Daniels – Gesang

Das Trio Wellness und die Sängerin Marie Daniels werfen die Lieder Georg Kreislers in den Raum improvisierter Musik, um zu sehen, was mit ihnen passiert: Nach wie vor aktuelle Musik, nicht neu, aber anders gedacht. Scheuklappen abzulegen, die sich selbst zeitgenössischen Musikern noch allzu leicht um die Stirn legen, hat also oberste Prioriät. Heraus kommt ein Hör-Stück, dass Grenzen in Musik- und Wortrezeption ignoriert.    Konzertbesprechung in www.jazzhalo.be

 

Freitag 4. Dezember, 20 Uhr // BLACK BOX
Konkret zu Abstrakt

madame.laclaque – Stimme
Ralf Haarmann – Mandoline, Live-Sampling, 
Frank Niehusmann – Elektro-Schlagwerk

Das Live-Trio Konkret zu Abstrakt bringt elektroakustische Klangwelten auf die Bühne.
Im Grenzbereich zwischen Komposition und Improvisation entsteht aus Klängen von Schlagzeugen und Spielzeugen, Computern und Musikinstrumenten wie Mandoline und Kleine Grüne Plastiktrompete zusammen mit der Opernstimme von madame.laclaque eine neue Klangerfahrung.
madame.laclaque’s Mezzosopran surft zwischen Koloratur und Arie, Dada-Lauten und geheiminisvollem Geflüster.
Ralf Haarmann loopt und manipuliert live seine Melodikas, Luftballons, Mandolinen, Geigenbögen, Klanghölzer, Fundsachen sowie die Stimme von Madame.
Frank Niehusmann spielt ein Elektro-Schlagwerk, das auf Klänge von Industrie-Maschinen, Jazz-Riffs, und elektronische Tonfolgen programmiert ist.
Mit Dada als Sound-Idee stehen Konkret zu Abstrakt in einer Traditionslinie zur „Ursonate“ von Kurt Schwitters. Ihre Kraut-Ästhetik erinnert an Can, Amon Düül, Einstürzende Neubauten und Stockhausen-Elektronik. In ihrem Spiel mit dem Chaos findet man Verweise auf Sun Ra, Spike Jones oder das Art Ensemble of Chicago.
Die Auftritte von Konkret zu Abstrakt sind Kommunikationsabenteuer, die im Spannungsfeld zwischen Expressivität und Disziplin, Serialität und Aleatorik jede Form von harmonischer Gefälligkeit oder rhythmischer Gleichförmigkeit ebenso gerne ironisch zitieren wie böse stören oder kreativ schreddern.

 

Donnerstag 10. September, 20  Uhr // BLACK BOX
KLANK trifft Phil Minton

Reinhart Hammerschmidt Christoph Ogiermann
Tim Schomacker
Hainer Wörmann

& Phil Minton

Unter dem Titel HörSpiel beginnt im Herbst 2015 ein drei Jähriges Kunstprojekt, das die Elemente aus Wort- und Klangkunst verbindet.
Das Konzert mit dem britischen Stimmakrobaten Phi Minton und der Bremer Musikperformance-Gruppe bietet einen kleinen Vorgeschmack auf die kommenden eigens für HörSpiel entwickelten Projekte.

Das Bremer MusikAktionsEnsemble KLANK setzt seine Begegnungen mit internationalen Protagonisten der Echtzeitmusik fort. Trompeter und Vokalist Phil Minton wird mit seinen existenziellen Lautäußerungen die feingliedrigen bis halsbrecherischen musikalischen Aktionen des Bremer Ensembles KLANK in noch unbekanntere Gefilde führen.
Phil Minton
KLANK