Eine Ausstellung der Friedrich-Hundt-Gesellschaft e.V. in Kooperation mit dem Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW, Niederlassung Münster.
Mit dem Umzug der Justizvollzugsanstalt von der Gartenstraße in den Neubau an der Telgter Straße endet ein prägendes Kapitel münsterischer Stadtgeschichte. Initiiert vom Bau- und Liegenschaftsbetrieb des Landes Nordrhein-Westfalen fotografierten Schülerinnen und Schüler des Adolph-Kolping-Berufskollegs und der Realschule Wolbeck sowohl die historische JVA als auch den Neubau. Dabei entstanden eindrucksvolle Aufnahmen, die Architektur, Geschichte und den Justizvollzug aus einer jungen, persönlichen Perspektive zeigen. Die Ausstellung lädt dazu ein, über Wandel, Verantwortung und die gesellschaftliche Bedeutung des Justizvollzugs nachzudenken. Zugleich hält sie einen besonderen Moment der Stadtentwicklung fest und gewährt seltene Einblicke in Bereiche, die der Öffentlichkeit sonst nicht zugänglich sind.

