Eda Aslan befasst sich mit Prozessen, welche museale Bestände und die Museumsinfrastruktur betreffen. Ausrangierte Materialien von vergangenen Ausstellungen dienen der Neuanfertigung von funktionalen Bauteilen wie einer Garderobe, Türkeilen oder Wertmarken für Schließfächer. Damit rückt Eda Aslan das physische und zirkuläre Recycling des institutionellen Gedächtnisses ins Zentrum und richtet ihren künstlerischen Blick auf das institutionelle Verwalten.