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Sa. 20. Februar 2010 20 Uhr
The Fuck Hornisschen Orchestra
SIND AUF "vom fohlen und wäldern" TOURNEE
Dieses seltsame Orchester ist die wortakrobatische Band von Julius Fischer und Christian Meyer. Die Ursprünge des Namens kommen aus dem banalen Wort "fuck", einer kleinen Hornisse und dem Orchester, also der, wie sie es nennen, “pompösen“ Kapelle um Julius und Christian.
Ihr erstes Bühnenprogramm “vom fohlen und wäldern“ steht unter dem Motto “Fortschritt pfui, Natur hui“ und mit diesem touren sie seit März 2009 durch über 80 deutschsprachige Städte.
Seit 2004 musizieren die beiden jungen Poeten zusammen, treiben Schabernack und gewannen damit zum Beispiel den National SongSlam 2007 in Berlin.
Die Beiden, das sind Julius Fischer, einer der erfolgreichsten deutschsprachigen Poetry Slammer und Liedermacher, der nicht anders kann, und Christian Meyer, preisgekrönter Sänger tausender Lieder, Entertainmentbombe und Ausdruckstänzer, der nicht anders will.
Ihre Lieder wiederum sind Ohrwürmer, egal ob es sich um den Wald, das Fohlen oder vorbeifahrende Straßenbahnen handelt. Die Sprache ist dabei in charmant dilettantisch absurder Form das wichtigste Instrument. Abgerundet werden die atemberaubenden Anarcho-Shows durch wortgewaltige Texte, die vor allem im Bombast des Vorlesens ein unvergessliches Gefühl zwischen Zwerchfell und Gehirn hinterlassen werden.
Die Presse sagt: «Großartig!» (taz), «wundervoll verdrehte, aber eben nicht nur blödelnde Lieder, dass es ein Vergnügen ist» (Die Welt), «An Skurrilität wohl kaum zu überbieten» (Hamburger Morgenpost), «Vom hohen Bildungsross auf den dummen Esel des Dumpfsinns ist es für das Fuck Hornisschen Orchestra nur ein Katzensprung.» (Kieler Nachrichten), «Mit schneller Zunge und grandioser Stimme wissen sie das Publikum zu unterhalten» (Oltner Tagblatt), «Genial! Diese Jungs sind Multitalente!» (Das Kulturmagazin Luzern)
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Mo. 18. Mai 2009 20 Uhr
Sebastian 23
"gude laune hier"
Sebastian 23 was ist das eigentlich?
Sebastian 23 trägt meistens eine Mütze. Und er ist einer der bekanntesten und erfolgreichsten Poetry Slammer Deutschlands.
Seit 2003 hat er sich dieser Form der live vorgetragenen Literatur verschrieben und ist damit in ganz Europa unterwegs.
Man sieht ihn aber auch immer wieder im Quatsch Comedy Club, bei Nightwash oder im
WDR Funkhaus. Er ist nämlich lustig. Und in beiden Bereichen erfolgreich: Im Mai 2008 wurde er beim Slam-WorldCup in Paris Vizeweltmeister im Poetry Slam, er ist nominiert für den Literaturförderpreis NRW, aber er gewann auch den Bochumer Kleinkunstpreis und ist nominiert für die St.Ingberter Pfanne. Neben seinen Solo-Projekten tourt er mit seiner Slam-Boygroup SMAAT, die im Frühjahr 2008 ihr zweites Abendprogramm bei einer ausverkauften Tour durch den deutschsprachigen Raum präsentierte. Seine Texte sind in zahlreichen Anthologien veröffentlicht (u.a. bei Reclam und S. Fischer) und er hat zwei CDs beim Verlag Sprechstation herausgebracht. Und 2008 hat sein erstes Solo-Programm Premiere. Es heißt „Gude Laune hier!“ Meistens trägt er eine Mütze. Und er mag Wiederholungen.
Pressestimmen:
„Wer Fanny van Dannen mag, wird auch ihn mögen“ Titanic, Januar 2008
„Fantastischer Wortakrobat“ Die Welt, Oktober 2007
„Wilhelm Busch in Punk“ Visions, Dezember 2006
„Hochseetauglich“ Süddeutsche, November 2006
„Scheiß-Typ“ Ex-Freundin, Dezember 2007
VVK 4,- (cuba nova) AK 5,-
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Mo. 16. März 2009 20 Uhr
Thomas Gsella (Titanic-Chef) und
Matthias Keidtel:
Beste Texte aus 50 Jahren oder das Leben geht weiter
Ein halbes Jahrhundert satirische Prosa und komisches Gedicht: Seit 50 Jahren steht Thomas Gsella, geb. 1958, für völlige Qualität und höchsten Quatsch. Das Best of-Programm des Titanic“-Chefredakteurs versammelt die schönsten Texte und besten Gedichte: seinen ersten Reim aus dem elften Monat, lebenskluge Fabeln, väterliche Bekenntnisse, bizarre Völkerverständigungsgedichte, zwiespältige Berufs- und Kinderhymnen, Fußballsonette dieses „Gottes der Fußballyrik“ (taz) sowie die lustigsten Bildgedichte aus der TITANIC und unveröffentlichte neue Werke dieses „jüngsten Nachwuchsklassikers“ (Eckhard Henscheid).
„Ein Meister“ (Spiegel)
„Ein Hauch von Wehmut liegt über dem Gsellaschen, aber auch süße Bitterkeit“ (Die Zeit)
„Thomas Gsella beherrscht die Freibeuterkunst der literarischen Parodie“ (FAZ)
„Charme, Witz und sprachliche Brillanz.“ (Werner Schneyder)
s„Herrlich!“ (Bild)
Matthias Keidtel , geboren 1967 in Itzehoe, wuchs u. a. in Persien und Japan auf. 1989 kehrte er nach Deutschland zurück und studierte in Berlin Geschichte und Germanistik. Während eines mehrmonatigen New-York-Aufenthalts schrieb er seinen ersten Roman, der wenig später bei ROGNER & BERNHARD erschien. »Ein Mann wie Holm«, erster Teil der »Trilogie des modernen Mannes«, erhielt hymnische Kritiken und avancierte zum Kultbuch. Teil 2, „Das Leben geht weiter“, erscheint im Februar 2009 als Hardcover im Manhattan Verlag (Goldmann), Teil 3 ist bereits in Vorbereitung.
„Holm könnte Loriot entsprungen sein: Unglaublich komisch." Für Sie
„Eine gelungene Humoreske!“ arte
„Fein gedrechselt kommen die Passagen daher, und doch wirkt alles leichtfüßig, bunt und witzig.“ Der Tagesspiegel
„Der Mix aus spröder Schilderung, Absurdem im Alltag und fieser Ironie garantiert spontane Lachanfälle.“ Prinz
VVK 5,- (cuba nova) AK 7,-
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Mo. 20. Oktober 2008 20 Uhr
k.u.k.
leichtver.stört
K.u.K. - das sind Wehwalt Koslovsky und Frank Klötgen im Doppel auf Tour. Die zwei Profi-Slammer aus Berlin produzieren einen atemberaubenden Spoken-Word-Sturm auf Versmaß. Von bitterbösen Balladen bis zum Dada-Stabreim, von skurrilen Oden bis hin zu kantiger Liebeslyrik. Die k.u.k-Show der beiden Slam-Poeten steht für Wortwitz, Lyrik und beste Unterhaltung. Performance Poetry, die rund 2000 Auftritte in ganz Europa geschultert hat zum ersten Mal auch im Duett auf der Bühne.
Ein wortgewaltiges Plädoyer für den Reim. Und höchst unterhaltsam.
Wehwalt Koslovsky, Performance-Poet und gebürtiger Düsseldorfer, freier Autor und Journalist (u.a. für PRINZ und die Frankfurter Rundschau) zählt zu den Pionieren der deutschen und europäischen Slam-Szene. An der Philosophischen Fakultät der Universität Düsseldorfer gibt er sein Wissen über Reime und literarische Texte als Lehrbeauftragter weiter. Zu finden unter: www.wwalt.de
Frank Klötgen, Slam-Poet und Netz-Literat, gewann den „Pegasus“-Preis der ZEIT für Internetliteratur und bloggt auf tagesspiegel.de für das Berlin-Magazin Stadtkind. Ein vielseitiger Künstler, unterwegs in vielen Projekten und zu finden unter: www.hirnpoma.de
www.kuk2.de
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Mo. 21. April 2008 20 Uhr
SMAAT: Die Boygroup des Poetry Slam
„Wo wohnt die Zärtlichkeit?"
SMAAT, das sind Sebastian 23, Lars Ruppel, Gabriel Vetter und Felix Römer. Vier der erfolgreichsten Slam-Poeten des deutschsprachigen Raumes, sind wieder unterwegs, um dem romantischen Groschenroman live Paroli zu bieten. Mit dem neuen Programm "Wo wohnt die Zärtlichkeit?" dichten und performen SMAAT im Team, manchmal alleine, singen und tanzen, formieren sich zu Pyramiden, konstruieren Poesie-Maschinen, erzählen vom dunklen Overlord, schmeissen Kühe gegen Resonanzkörper, und dementieren durch den Abend 50 Gerüchte mit 100 Gegenargumenten. Fast wie Take That, nur mit dem Unterschied, dass die Fans noch leben. Oder, wie die Süddeutsche Zeitung meint: "Hochseetauglich!"
"Wilhelm Busch in Punk" -Visions
„Hochseetauglich“ - Süddeutsche Zeitung, München
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So. 11. November 2007 20 Uhr
Lebenddigital präsentieren "Die Fausertracks"

Analog und digital, das Konzept von LEBENdIGITAL. Detlev Cremer und Jochen Rausch gründen Ende der 70er ihre erste Band, New Wave mit deutschen Texten: DIE HELDEN. 1980 Gründung von STAHLNETZ. Neue deutsche Welle, minimale Elektromusik, die Single Vor all den Jahren geht in die Top 20 der deutschen Charts. Produziert vom Übervater des deutschen Pop, Konrad Plank in Connys Studio. Das Album "Wir sind glücklich" bleibt kommerziell erfolglos, heute eine gesuchte Rarität. Später verschiedene Plattenprojekte, Songwriting, Touren, Festivals. Rückzug ins Studio, Soundtüftler, Studiofreaks, verknüpfen analoge Synthesizer mit dem Laptop, Klavier und Gitarre mit Sampling. Bereits in den 80ern experimentelle Projekte, Symbiose aus gesprochenem Wort und Grooves, Wortart, Hörspielminiaturen. Nehmen die Arbeit an Wortmusik-Projekten Ende der 90er Jahre wieder auf. 2004 Veröffentlichung STAHLNETZ-Remixed bei PAUL! („Eigentlich bin ich super für Dich!“/über ROUGH TRADE/www.paulist.net). Herbst 2005 Veröffentlichung der Fausertracks bei RANDOM HOUSE AUDIO.
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Do. 10. Mai 2007 20 Uhr
Roger Trash
`Strasse der Enthusiasten`

Der Songpoet und Erlebnismillionär ist auch 2007 wieder mit neuem Lied- und Wortgut unterwegs durch das weite Land. Er fordert Lebenslust, Position und Humor der dunklen Sorte und gibt tiefe Einblicke in die Gedankenwelt eines Freaks. Trash ist kein Literat, kein Schöngeist, eher ein Abenteurer, der die Jahre ohne verklärenden Blick Revue passieren lässt. Seit einigen Jahren hat er als Interpret einer Rio Reiser Songrevue für Aufsehen gesorgt, tritt als Rezitator einer Johnny-Cash-Memorial-Show auf, ging mit den Rock`n`Roll Junkies auf Tournee, um an die holländische Legende Herman Brood zu erinnern.
In dem Theaterstück OSTCOWBOY spielt er den `roten Elvis` Dean Reed, der seine Karriere in Hollywood begann und der 1972 freiwillig in die D.D.R. übersiedelte. Neben den vielen Projekten stehen 2007 nun wieder verstärkt die eigenen Lieder, Konzerte und Lesungen auf der Agenda, eine neues Album soll im Frühjahr erscheinen und er ist bundesweit unterwegs auf der STRASSE DER ENTHUSIASTEN. Er singt, schreibt und lebt gegen Verzweiflung und Kleinmut. Das Leben, ein einziges Trotzdem. Live lässt Roger Trash zu seinen bunten Geschichten die elektrische Gitarre von der Leine und singt mit einer Stimme, der man 30 Jahre Rock`n`Roll-Leben deutlich anhört. `Intimes Liedermaching` nennt er das, ohne sich groß bemühen zu müssen, so etwas wie Authentizität zu suchen. Wort. Stimme. Gitarre. Song. Mensch sein, keiner bestimmten Szene angehören, einfach Freunde haben und seinen Job gut machen. Bei einigen Auftritten wird er vom belgischen Gitarrenwunder Serge Corteyn unterstützt, der bizarre Soundlandschaften kreiert. Mehr Informationen unter www.rogertrash.de
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Donnerstag 15. März 2007 20 Uhr
im cuba-cultur
Wüst´n´Rot - Die Leseshow mit Dagmar Schönleber
und Katinka Buddenkotte

Dagmar Schönleber und Katinka Buddenkotte zwei Frauen, eine Haarfarbe.
Dennoch erleben sie die unterschiedlichsten Dinge in ihren Leben und berichten davon in ihrer Lieblingsdisziplin: dem freien Lesen am Rande des Möglichen. Ob von Minijobs mit Maximaleinsatz, (ost-)westfälischen Familienanekdoten oder diversen Ansätzen, berühmt zu werden die beiden Wahlkölnerinnen schildern Sieg und Scheitern unnachahmlich komisch und pflücken ganz nebenbei noch so manch poetisches Edelweiß am Wegesrande.
Doch vor allem zeigen sie eines: Literatur kann auch Rock’n’Roll sein. Spätestens dann, wenn dazu getanzt wird, und wenn sie’s selber tun (und sie tun es!) da bleiben keine Wünsche offen!
Dagmar Schönleber, gebürtige Ostwestfälin, ausgezeichnet mit mehreren Kabarettpreisen und auf Comedybühnen im gesamten deutschsprachigen Raum zuhause, erzählt wie keine andere vom Leben, Lieben, und Körperteilen. (www.dagmarschoenleber.de)
Katinka Buddenkotte, das Fräuleinwunder der Untergrund-Literatur und Gewinnerin zahlreicher Poetry-Slams im gesamten Bundesgebiet, beweist bei dieser Expedition erneut, das Rock'n'Roll Schuhgröße 42 hat und trotzdem weiblich ist. (www.la-buddenkotte.de)
Beide Damen sind ebenfalls gern gesehene Gäste auf WDR 5 („Die Vorleser“, „Hart an der Grenze“, „update“), SWR2 („Nacht der Poeten“) und dem WDR Fernsehen („Nightwash“, „Stratmann’s“, „Mitternachtsspitzen“)
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Donnerstag 18. Januar 2007 20 Uhr
im cubacultur
Kersten Flenter
Bevor du mich schön trinkst
Backstage-Lügen aus der Heimat in Texten und Tönen
„Ich lebe in Deutschland, aber viel sagen, ich sehe jünger aus“, sagt der 1966 geborene Hannoveraner von sich.
Über 350 Lesungen im In- und Ausland dokumentieren ein literarisches Leben on the road. Flenter war Initiator und Produzent des internationalen CD-/DVD-Projektes „Urban Electronic Poetry“ (2004), eine Zusammenarbeit von vierzehn Autoren und neun Musikern sowie Filmemachern aus fünf Ländern. Im Oktober 2004 war er einziger deutscher Teilnehmer bei den Canadian Spoken Wordlympics in Ottawa, seit Frühjahr 2004 ist er Gründungsmitglied der stets ausverkauften, ersten hannoverschen Lesebühne OraL (Organisation für angewandte Literatur).
Im Oktober 2006 war er zu Gast bei der Ars Poetica in Bratislava/Slowakei.
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Donnerstag 7. Dezember 2006 20 Uhr
CUBA NOVA
Dirk Bernemann
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Dirk Bernemann, ein nicht näher bestimmter Jahrgang 1975, begann 1989 damit, seine Weltsicht und Befindlichkeiten einem Publikum mitzuteilen. Dies geschah meist mittels verschiedener musikalischer Projekte, angesiedelt zwischen experimentellen Klängen und rotzigem 3-Akkord-Punkrock.
Kurz darauf folgten die ersten Veröffentlichungen seiner Texte in diversen Anthologien ohne akkustische Untermalung.
2005 erschien sein Debüt "Ich hab die Unschuld kotzen sehen" bei Ubooks. Mit dieser Veröffentlichung katapultierte sich Bernemann in die Öffentlichkeit, was zahlreiche Rezensionen und eine Gesamtauflage von mehr als 10.000 Exemplaren belegt. Lesungen, u.a. im offiziellen Programm der Leipziger Buchmesse spalteten die Hörerschaft in fasziniert und ungläubig.
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Mittwoch 25. Oktober 2006 20 Uhr
cuba-cultur
Bas Böttcher
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Bas Böttcher lebt in Berlin/Kreuzberg. - Laut Harald Schmidt ist er „Deutschlands Rap-Poet Nr.1“. Mit Sprache kann er die Realität verändern wie Neo die Matrix. - Bas Böttchers Werke schlüpfen durch alle Kanäle. Als Schallwellen bei Lesungen, als Poetry Clip, als Buch usw. Er publizierte zwei Alben mit seiner Band, steht im „Neuen Conrady“ und veröffentlichte jüngst den Roman „MEGAHERZ“ im Rotbuch Verlag. Zusammen mit dem Poeten und Filmemacher Wolf Hogekamp schuf er den "Poetry Clip" als neues Literatur-Format. Im März 2005 erscheint die von beiden herausgegebene DVD "Poetry Clips (Vol. 1)". Diverse Preise (1. National Poetry Slam Champion, Sonderpreis „Pegasus“ u.a.) Diverse Stipendien (LCB, ZKM u.a.) Diverse Tourneen (USA, Kanada, UK, Südamerika, Frankreich u.a.) Diverse Festivals (Poetry International Rotterdam, Euro-San Francisco Poetry Festival, BIG Torino, Deutsch-Nuyorican Poetry Festival (NYC), Roma Poesia u.a.)
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Montag 24. April 2006 20 Uhr
cuba nova
Musenküsse
Dieter Lindemann & Michael Sauer
Gast: Andreas Weber |
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Sauer-Weber haben keinen anderen gefunden, könnte man denken, deshalb lesen sie jetzt selber. Ist aber nicht so. Es geht hier auch gar nicht um Sauer-Weber, sondern um Lindemann-Sauer, die machen nämlich schon seit längeren recht erfolgreich die Musenküsse und laden immer einen Gast ein. Heute wird es eben Andreas Weber sein. Sie wollten mal in Münster was machen und da bot es sich an.
Geboten werden jedenfalls Arbeiterlieder, alkoholisierte Kleinigkeiten und enttäuschte Liebende, gerahmt von gereimten Klamauk. Aber es ist ein Montag und da vielleicht genau das Richtige.
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Montag 6. März 2006 20 Uhr
cuba nova
Christian Sölter & Henning Chadde |
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Von endlos Zugfahrten und Begegnungen der dritten Art. Von Dorfgemeinschaftsfesten und Betonwüsten im Kopf. Von der Melancholie des Ankermannes und extatischem Fluchtverhalten.
Stories und Poems aus dem Hochgeschwindigkeits-Pool zwischenmenschlicher Begegnungen und Alltäglichkeiten. Rasant geschnitten zwischen sympathischer Ironie, lyrischem Extremsport und entlarvender Beobachtung. Chadde liest. Aus dem Hinterhalt ins Herz der Dinge, Literatur als Rock n? Roll!
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